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fokus - die fotogruppe im kulturzentrum marstall in ahrensburg
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die fokus Fotografen:
Sie sehen nachfolgend eine aktuelle Übersicht unserer Fotografen. Am Ende des selbstverfassten Textes finden sie entsprechende links zu Galerien und ggf. auf eine eigene Hompage.
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Günther Albrecht
Ich habe in meiner Jugendzeit mit dem Fotografieren begonnen. Erst mit Vaters 6x9 Agfa-Kamera, dann mit einer Contaflex, die ich Ende der fünfziger Jahre von meinem ersten selbstverdienten Geld gekauft habe.
Nach mehreren Modellen von Contax und Yashica bin ich 2001 auf die Digital-Fotografie umgestiegen. Meine erste "Digitale" war eine QV 3000 von Casio. Zur Zeit mache ich meine Bilder mit einer Canon 40D und einer Panasonic FZ100.
Meine fotografischen Schwerpunkte sind Reise-, Natur- und Makroaufnahmen.
Ich bin auch in der Naturfotogruppe Verein Jordsand aktiv.
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Bernd Böttger
Seit 1949 bin ich nun Ahrensburger mit nur kurzen Unterbrechungen. Obwohl so verwurzelt, oder gerade deswegen, reise ich gerne. Das Schönste an der Reise ist für mich, meinen Freunden und Angehörigen von den Eindrücken zu berichten. Daher bildet die Reisefotografie den Schwerpunkt meiner Bilder.
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Jan Christian Ebert
Fotografie. Wie bin ich zur Fotografie gekommen? Ich habe schon früh Erfahrungen mit ganz einfachen manuellen Kameras gemacht, ohne Ahnung von Motiven und Ähnlichem zu haben. Das Änderte sich, als ich zum 19ten Geburtstag eine kleine Digitalkamera geschenkt bekam. Eine dieser Kameras für die Urlaubsfotos halt. Anfangs wusste ich natürlich noch nicht viel über die vielen Möglichkeiten, die man selbst mit dieser kleinen Kamera hat.Im Jahr darauf sollte es nach Andalusien gehen zusammen mit meinen Eltern. Da lag es nahe, sich vorher noch einmal mit der Kamera auseinanderzusetzen um im Urlaub auch schöne Fotos machen zu können. Also fragte ich meinen Patenonkel Gerd, der sich ziemlich gut mit Kameras auskennt, ob er mir nicht ein paar Tips für meine Kamera geben kann. Dies tat er mit Vergnügen. Ein toller Urlaub mit noch tolleren Fotos folgten... Zum Jahresbeginn kam dann die Anfrage von Gerd, ob ich nicht Lust hätte, bei dem Fotowettbewerb “Wie sehe ich Ahrensburg?” teilzunehmen, den das Kulturzentrum Marstall ausgeschrieben hatte. Er würde mich bei der Motivsuche auch unterstützen, meinte er. Und so zogen wir eines kalten Tages, es war schliesslich noch halbwegs Winter, los und ich machte Fotos von ganz Ahrensburg, aus meiner Sicht. Von Foto zu Foto bekam ich mehr Spass am Aussuchen von Motiven. Jetzt fotografierte ich viel bewusster als zuvor. Drei Fotos durfte man beim Wettbewerb einreichen, die Auswahl fiel ziemlich schwer, welche es denn jetzt sein sollten. Der Wettbewerb wurde dann leider abgesagt. Das Interesse am Fotografieren liess jedoch nicht nach und so bin ich nun Mitglied beim Fokus.
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Harald Gronemeyer
Ich war 7 und meine “Erste” war eine AGFA Box. Von da an hat mich dieses interessante Hobby in seinen Bann gezogen. Über diverse Sucherkameras und analoge Spiegelreflexkameras kam ich dann 2001 zur digitalen Photographie. Derzeit fotografiere ich mit einer Nikon D300 und einer Nikon D700.
2008 bin ich durch die Fotoausstellung “SPIEGELUNGEN” auf die Fotogruppe FOKUS aufmerksam geworden. Seit April 2009 bin ich nun Mitglied dieser Fotogruppe und hatte das Glück, bereits bei der im Juli/August 2009 im Kulturzentrum Marstall stattgefundenen Ausstellung “ENERGIE” drei meiner Bilder der Öffentlichkeit präsentieren zu können.
Ich sehe in dieser Fotogruppe die Möglichkeit, mich in Sachen Photographie weiterzuentwickeln, mich mit den Club-Mitgliedern auszutauschen und Neues im weiten Gebiet der Photographie und Bildbearbeitung dazu zu lernen.
Einen ausgeprägten photographischen Schwerpunkt gibt es für mich nicht. Ich versuche alles, was mich interessiert, aus meinem Blickwinkel im Bild festzuhalten.
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Dagmar Herfurth
In meiner Jugendzeit begann mein fotografisches Schaffen zunächst mit einer einfachen AGFA Kamera. Später kaufte ich eine Nikon Spiegelreflexkamera und widmete mich intensiver der analogen Foto- und Aufnahmetechnik und nutzte auch ein eigenes Labor für die Bildentwicklung. Heute fotografiere ich mit der Nikon D300 und bearbeite meine Bilder mit Photoshop Elements.
Ich habe mich nicht auf bestimmte Motive festgelegt, fotografiere was mir gefällt und experimentiere auch gerne bei der Aufnahme und bei der Bearbeitung der Bilder.
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Wolf-Dieter Hynding
Schon mit weniger als 10 Jahren machte ich meine ersten fotografischen Versuche mit einer Agfa Box, die ich heute noch besitze. Später bekam ich eine einfache Kleinbild- Sucherkamera, befasste mich in der Schule in der Foto AG mit Grundlagen der Fotografie und lernte das Arbeiten in der Dunkelkammer. Nach dem Abitur fotografierte ich mit einer Rolleiflex 3,5 F und versuchte mit einer Beaulieu 4008 M 3 Super 8 Filme zu drehen. Die Rolleiflex tauschte ich dann gegen eine Kleinbildspiegelreflexkamera von Edixa, worüber ich mich heute noch Ärgere. Nach Versuchen mit Rollei Pocketkamera und vielen Jahren mit Konica Spiegelreflexausrüstung bin ich bei Nikon F-801 und jetzt bei Nikon D 700 gelandet, um die alten Nikon Objektive weiter nutzen zu können. Meine Dunkelkammer ist auch sehr gut ausgerüstet mit Durst M 700, Farbmischkopf, Wallner Color Analyzer und Papierent- wicklungstrommel mit Motor, wird aber leider von mir nicht mehr genutzt, da ich jetzt auf Digitalfotografie umgestiegen bin. Auch in meinem Berufsleben habe ich als gelernter Bildtechniker beim Fernsehen immer mit Bildern zu tun gehabt, mal auf der technischen Seite als Bildtechniker oder Technischer Leiter oder auf der kreativen Seite als Bildmischer, Kameramann oder Regisseur bei kleineren Fernsehproduktionen. Meine Zeit als Rentner möchte ich nutzen, um wieder mehr zu fotografieren und bin deshalb der Fotogruppe Fokus im Marstall beigetreten. Eine Vorliebe , bestimmte Dinge zu fotografieren, hat sich bei mir noch nicht entwickelt. Ich fotografiere alles, was ein schönes Bild zu werden verspricht.
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Jörn Lütjens
Im Laufe von über 50 Jahren Amateurfotografie habe ich Erfahrungen mit einer Vielzahl von Kameras verschiedenster Aufnahmeformate gesammelt. Das Spektrum reicht von sehr einfachen bis hin zu technisch aufwändigen und dementsprechend leistungsfähigen Kameras.
Nach einer ausgedehnten Phase der Kleinbildfotografie bin ich durch Rückbesinnung auf das Mittelformat 6x6 zu einem sog. “Kurbelfan” geworden, d.h. ich fotografiere am liebsten mit alten Spiegelreflexkameras, wie z. B. Rolleiflex 3,5 F und Hasselblad 500 CM. Da die Bedienung dieser Geräte reine Handarbeit ist, bin ich für die schnelle Fotografie auch nicht geeignet. Das mag in mancher Hinsicht ein Nachteil sein, aber ich sehe es als Vorteil an, dass es beim Format 6x6 nur eine Kamerahaltung gibt und wenn bei der Motivwahl bzw. Bildgestaltung von vornherein “quadratisch gedacht” wird, bietet dieses Format ein Optimum an Harmonie.
Meine Faszination für alte analoge Kameras und Schwarz-Weiß-Verarbeitung (Negativ und Positiv) bedeutet aber nicht, dass ich mich der Farbfotografie und vor allem der modernen digitalen Fotografie verschlossen hätte. Ganz im Gegenteil: eine Taschenkamera Lumix Panasonic DMC-TZ1 ist fast immer dabei. Die digitale Bildverarbeitung beschränkt sich bei mir allerdings auf Fehlerbeseitigung und leichte Bildkorrekturen - im Gegensatz zu einer gestalterischen, kreativen Nach- oder Umarbeitung eines fotografierten Rohbildes.
An fotografischen Themenbereichen habe ich überwiegend Natur, Menschen bei der Arbeit, Sachfotografie, Technik und Architektur bearbeitet; ich befasse mich aber auch gern mit experimenteller Fotografie.
Mehr zu sehen gibt es auf meiner Homepage
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Wolfgang Otto
Mit der Fotografie bin ich gestartet 1964 mit meinem Konfirmationsgeschenk, einer Halbautomatik, Kodak Retinette 1b. Zunächst erfreute ich mich an Familien-, Reise- und Naturfotos, als Farbabzüge. Dann kam die Zeit der Dia-Reiseberichte, die zwar gern gesehen wurden, aber schon mal durch Überlänge bei den Betrachtern zur Übermüdung führen konnten. Der Ansporn eine spannende und interessante Veranschaulichung zu bieten, wuchs schnell. Dies führte zu einer Reduzierung der Bildauswahl, zu gezielten Bildausschnitten, zu weiteren Experimenten bezüglich der Perspektiven, bis hin zu Effekten, die nur mittels der Fotografie für den Betrachter einen besonderen Stellenwert bekamen. Ich fand zunehmend großen Spass an dem Spiel mit Form und Farbe, an Stimmungs- und Eindrucksübermittlung, auch aus dem einfachen täglichen Bereich. So wurden nicht mehr nur die ohnehin bei objektiver Betrachtung reizvollen Motive abgebildet, sondern der Reiz für mich bestand auch darin, aus normalen Objekten subjektiv Interessantes zu gestalten. Statt sich eine für meine Weiterentwicklung besser geeignete Fotoausrüstung zuzulegen, kam dann für mich die Zeit der umfangreichen Filmaufnahmen, ergänzend dazu eine praktische Digitalpocketkamera für den Normalgebrauch der Fotografie.
Nun habe ich den Faden der Fotografie, durch den Kontakt zur Fotogruppe über einen Schulfreund, wieder aufnehmen können. Als neues Mitglied der Fokusgruppe freue ich mich, die Welt der Fotografie für mich neu beleben und weiter auszubauen zu können, mit der sich bietenden Vielfalt der gestalterischen Möglichkeiten, durch Unterstützung des Potentials der Mitglieder und meiner nun neuen Fotoausrüstung, sowie der heutigen Bildbearbeitungstechnik. Ich freue mich auf eine lebendige Auseinandersetzung in der Gruppe zu speziellen Bildaussagen und künstlerischen Interpretationsmöglichkeiten
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Gerhard Pelzer
Da lag es im Schrank der Eltern: ein “Erbstück”, ein alter Fotoapparat von Agfa, der mich zum Ausprobieren einlud. Die Schule verfügte über eine Dunkelkammer, die wir zur Bebilderung unserer “Bierzeitungen” benutzten. Nach dem Studium folgte eine erste, lange Urlaubsreise, für die ich mir eine gebrauchte Mamya kaufte und damit in die Welt der Farbfotografie auf Dia eintauchte. Das erste, selbstverdiente Geld floss in den Erwerb einer Nikkormat. Es folgte die Nikon F2, dann die F4 mit Reisefotografie und reichlich Experimenten in der Dunkelkammer.
Mit einem Freund nahm ich seit 2003 an Fotoworkshops teil, die letztlich den Übergang auf die digitale Fotografie sowie den Wechsel von Nikon auf Canon bewirkten. Dunkelkammer ade! Und ich habe es nicht bereut.
Mit der Vollformatkamera Canon 5D, einigen guten Objektiven und Photoshop habe ich die Fotografie endgültig zu meinem Schwerpunkt in der Freizeitgestaltung gemacht. Meine Pensionierung im Jahr 2007 eröffnete neue Spielrä¤ume, die ich zur Gründung der Fotogruppe fokus im Kulturzentrum Marstall nutzte. Die Arbeit in dieser Gruppe hat bewirkt, dass die fotografischen Arbeiten mit einem strengeren Anspruch an die Thematik, Qualität und Präsentation behandelt werden. Unter den Bedingungen der digitalen Fotografie bedeutet das auch einen zunehmenden Stellenwert der digitalen Bildbearbeitung.
In dem Maße, wie ich die Möglichkeiten von Photoshop kennen lerne, reizt es mich, nicht nur rein dokumentarisch zu fotografieren, sondern dieses Werkzeug auch zu anderen bildnerischen Ausdrucksformen zu nutzen.
Wenn Sie mehr von meiner Arbeit in der Fotogruppe fokus und daneben sehen wollen, besuchen Sie gerne meine homepage unter www.gerhardpelzer.de
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Peter Reckmann
Die Fotografie ist seit ca. 25 Jahren mein Begleiter. Erst mit Dias und Trommelentwicklung. Später "Schwarz - Weiß" mit eigenem Labor. Vor ca. 6 Jahren begann der Einstieg in die digitale Fotografie.
Auch ich gehöre zu den ersten Mitgliedern der "fokus-Gruppe". Durch die Gruppe wurde ich auf die Möglichkeiten der Bildbearbeitung aufmerksam. Durch die Unterstützung "Einzelner" komme ich in der Bildbearbeitung langsam voran. Das Portrait und die Reisefotografie (Details) sind mir ans Herz gewachsen. Von der Gruppe erwarte ich gegenseitigen Austausch von Informationen.
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aktuell
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in der Zeit von Dezember 2011 bis Februar 2012
Foyerpräsentation zum Thema “Obst”
“Apfel bei Nacht” fotograf j. lutjens
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